Die Einführung der elektronischen Akte (eAkte)

Wir führen zum 1.4.2017 die eAkte ein!

Wir führen zum 1.4.2017 die eAkte ein. Alle Dokumente werden dann von einem Scandienstleister gescannt und elektronisch gespeichert.

Die Beschäftigten des Jobcenters haben so jederzeit Zugang zu Ihren Unterlagen und können zukünftig schneller auf alle wichtigen Informationen zugreifen.

Kopien statt Original

Reichen Sie bitte ab sofort Ihre Unterlagen als Kopien bei uns ein.

Lediglich Ihre Anträge müssen als Originale eingereicht werden. Falls Sie weitere Dokumente als Originale vorlegen müssen, wird Sie Ihre Ansprechpartnerin bzw. Ihr Ansprechpartner darauf hinweisen.

Teilen Sie uns auf jeden Fall sofort beim Einreichen mit, wenn Sie diese Unterlagen zurückbekommen möchten, da die Originale nach Erstellung der eAkte beim Scandienstleister vernichtet werden.

Datenschutz

Auf Ihre Akte können wie bisher ausschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugreifen, die dazu berechtigt sind.

Wichtige Dokumente werden nicht mehr in Papierform archiviert, sondern liegen geschützt in elektronischer Form vor.

Hintergrund

Die elektronische Akte wird von der Bundesagentur für Arbeit (BA) schon seit 2012 in den Agenturen für Arbeit und den Familienkassen eingesetzt. Bis Jahresende 2015 wurde dieses Verfahren im Hinblick auf seine Praxistauglichkeit für den Bereich der Grundsicherung (SGB II) erfolgreich erprobt. Die elektronische Akte wird bis Mitte 2018 nach und nach in allen 303 Jobcenter eingeführt, die von der BA gemeinsam mit den Kommunen betrieben werden.